Zeitgemäße Kommunikation für bessere Zusammenarbeit

Ein Artikel von Jan Ungruhe, Redakteur | 12.08.2019 - 11:07
Telekom_vb_versicherungsbetriebe.jpg

Collaboration mittels mobiler Endgeräte liegt im Trend  © Deutsche Telekom

Die Versicherungsbranche präsentiert sich in vielen Bereichen so digital wie kein ­anderer Wirtschaftszweig: Zahlreiche ­Unternehmen verfolgen eine klare Digitalisierungsstrategie, fast neun von zehn Mitarbeitern arbeiten am Computer und die Briefpost wird vielerorts durch digitale Kommunikation ersetzt. Hinzu kommt: Mehr als die Hälfte der festen Mitarbeiter bei Versicherungen (56 Prozent) nutzten 2018 geschäftlich ein mobiles Gerät mit Internetzugang – absoluter Spitzenwert. Zum Vergleich: Der Durchschnitt in anderen Branchen liegt bei nur 35 Prozent. Das ist das Ergebnis des Digital Office Index 2018 vom Digitalverband Bitkom. Das ­digitale Büro in Versicherungen nimmt ­konkrete Formen an: 38 Prozent der befragten Unternehmen nutzen etwa bereits virtuelle Teamräume, Foren oder Portale, weitere 20 Prozent planen die Einführung. Aus g­utem Grund: Solche Collaboration-Tools erleichtern nicht nur die Kommunikation, sondern sparen auch Zeit und Geld.

Drei Tipps zeigen, wie digitale Werkzeuge und Tarife das Geschäft vorantreiben: 

1. Mit Collaboration-Tools effizienter ­arbeiten

Ob Tools für Chats, Mindmapping, Projektmanagement oder Aufgabenverwaltung – Collaboration- und Chat-Plattformen werden zur zentralen Plattform digitaler Arbeitsplätze. Vorteil: Alle Beteiligten greifen gleichzeitig auf Daten und Projekte zu und Informationen gehen nicht mehr verloren. Abstimmungswege werden kürzer, Projekte lassen sich schneller abschließen. Mitarbeiter arbeiten insgesamt deutlich effizienter zusammen – und das von jedem Ort, sodass sich Berufsalltag und Privatleben optimal vereinen lassen.

2.  Mit Videokonferenzen Zeit und Geld sparen

Collaboration-Tools erleichtern nicht nur die Kommunikation, sondern sparen auch Zeit und Geld. Während Konferenzen internationaler Projektteams früher Reise- und Übernachtungskosten sowie mehrere Tage Zeit verschlangen, tauschen sich Mitarbeiter heute per Videokonferenz und in Online-Meetings über ihre Projekte aus. Einzige Voraussetzungen neben der technischen Ausstattung: eine entsprechende Software und eine stabile Internetverbindung. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) könnten deutsche Unternehmen bis zu acht Milliarden Euro jährlich sparen, wenn sie Dienstreisen ihrer Mitarbeiter häufiger durch Videokonferenzen und andere digitale Methoden ersetzen.

3. Mit passenden Tarifen besser mobil ­Arbeiten

Um auch unterwegs kommunizieren zu können, benötigen Mitarbeiter neben ­Laptops, Tablets oder Smartphones auch die entsprechenden Tarife. Anbieter wie die Deutsche Telekom haben auf die veränderte Nutzung reagiert und ihre Mobilfunk­tarife für Geschäftskunden optimiert. Höheres Datenvolumen, Inklusivminuten für Auslandstelefonate und teilweise kostenfreie MultiSIM-Karten sollen auch kleinen und mittleren Unternehmen helfen, leichter mobil zu arbeiten. Mit MultiSIM-­Karten lassen sich die Mobilfunktarife der Telekom auf mehreren ­Geräten gleichzeitig nutzen. 

So ist es zum Beispiel möglich, mit dem ­Tablet im Internet zu surfen und gleichzeitig mit dem Smartphone zu telefonieren. Das Datenvolumen lässt sich flexibel von allen Endgeräten abrufen. Zusätzlicher ­Vorteil der Telekom Tarife: Der Bonner Konzern stellt laut „Chip Netztest 01/2019“ erneut das beste Mobilfunknetz, mit dem Mitarbeiter auch in ländlichen Gebieten stets erreichbar sind. Weitere Informationen unter: www.telekom.de/business-mobil