Open Videopresence ist ein offenes Videokonferenzsystem, das mit allen Netzwerktypen (IP VPN, Internet, ISDN) oder Hardware-Ausstattungen Hersteller unabhängig arbeitet. Es ist sowohl für die interne Kommunikation geeignet als auch für den Austausch zwischen verschiedenen Unternehmen.
Nutzer können also nicht nur Videokonferenzen zwischen ihren internen Abteilungen organisieren, sondern auch mit unternehmensexternen Gruppen. Open Videopresence ist weltweit in 104 Ländern verfügbar und bietet damit derzeit die breiteste globale Abdeckung.
Orange Business Service übernimmt die Organisation der technischen Details und garantiert damit die einfache Nutzung von Open Videopresence für den Anwender. Um die Zeitplanung für Videokonferenzen zu vereinfachen, bietet Orange Business Services ein Online-Reservierungssystem an: Nutzer können virtuelle Meetings entweder lange im Voraus oder kurzfristig mit nur wenigen Klicks über ein Webportal oder über Outlook ansetzen. Die Videokonferenz-Terminals aller Teilnehmer starten automatisch, sobald die Konferenz beginnt – egal ob diese im Voraus oder kurzfristig geplant wurde.
Ein mehrsprachiges Support-Center ist für Anwender rund um die Uhr erreichbar. Unternehmen profitieren von einem Single Point of Contact für alle Fragen rund um das technische Setup, die Verwaltung und Planung ihrer Videomeetings. Über einen Webzugang behalten Administratoren den Überblick über die Nutzung von Videokonferenzen in ihrem Unternehmen. Auf der Basis der umfangreichen Erfahrungen aus den Orange Labs wird der Videokonferenz-Service vorab "end-to-end" getestet. Dabei ziehen die Experten von Orange auch die technische Hardware und den Netzwerkzugang in Betracht. Der Support von Orange sichert die erfolgreiche Abwicklung der Videomeetings.
Open Videopresence wird als Paket angeboten, das die technische Nutzung und den Service beinhaltet. Die monatlichen Preise variieren von 259 Euro bei mäßiger Nutzung bis zu 489 Euro bei starker Nutzung – abhängig von verschiedenen Nutzerkonfigurationen. Bereits vorhandene Videokonferenz-Ausstattung lässt sich weiter verwenden. Neue Videokonferenzräume können mit Kauf-Terminals oder, um hohe Investitionskosten am Anfang zu vermeiden, mit Miet-Terminals ausgestattet werden.
mog