Anbieter Star Finanz geht mit „SFirm 2.5“ frühzeitig auf die bevorstehenden Veränderungen im europäischen Zahlungsverkehr ein. Mit dem gezielten Ausbau der SEPA-Funktionen will das Unternehmen eine übersichtliche Steuerung der Finanzen ermöglichen.
Die Erweiterung ermöglicht laut Anbieter eine SEPA-Konvertierung alter Datenbestände auf Knopfdruck. Bei der Erfassung von SEPA-Überweisungen oder Lastschriften soll die Lösung Kontonummern und Bankleitzahlen bereits bei der Eingabe in IBAN und BIC konvertieren. Auch neue Aufträge sollen die Anwender einfach erfassen können, auch wenn neue Datenformate auf Erfasserseite noch nicht vorhanden sind.
Über die komplettierte Import-/Exportschnittstelle sollen neben SEPA-Zahlungsaufträgen nun ebenfalls SEPA-Lastschriftmandate aus Fremdsoftware wie beispielsweise der Finanzbuchhaltung importiert werden können. Dank frei definierbarer Exportfunktionen ließen sich vor- und nachgelagerte Systeme effizient anbinden.
Eine neue Druckfunktion innerhalb der SEPA-Lastschriftmandate ermögliche es, unterschriftsreife Mandate direkt aus SFirm heraus zu erzeugen. Weitere neue Funktionen rundeten die ausgereifte Finanzsoftware ab, darunter die neue Möglichkeit der Lastschriftrückgabe und die Anzeige des laufenden Saldos bei den Kontoumsätzen.
„Damit stellen wir Sparkassen und Landesbanken eine wegweisende Voraussetzung zur Entwicklung passender Kundenserviceangebote zur Verfügung. SFirm 2.5 bietet laut Anbieter alle Werkzeuge und Möglichkeiten, Firmenkunden auf die Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr vorzubereiten, diesen gezielt zu nutzen – und sich so optimal für die Zukunft zu rüsten“, sagt Bernd Wittkamp, Geschäftsführer der Star Finanz.
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msw