Studie Web 2.0: Erfolgsmethoden für Versicherer

 
18.09.2008
 

Die neue Studie „Web 2.0 in der Assekuranz“ von AMC und Hilker Consulting bietet auf über 120 Seiten einen umfassenden Überblick über die Web 2.0 Strategien der Assekuranz. Die Studie zeigt Best-Practice-Modelle auf. Versicherer können damit ihre Risiken minimieren und neue Chancen nutzen, sich auf dem Markt der Zukunft zu positionieren.

Web 2.0 stellt die Assekuranz vor neuen Herausforderungen

Die neue Generation der Internet-Nutzer will Interaktivität, Transparenz und Authentizität. Soziale Netzwerke, virale Kampagnen, nutzergenerierter Content und Bewegtbild im Netz stehen dabei hoch im Kurs. Diese Erwartungshaltung übt Druck auf die Versicherungsbranche aus. Marketing, Vertrieb und Kommunikation müssen interaktiv, glaubwürdig und komplex agieren. Der Nutzer hat seine Rolle als Autor und Kommentator im Internet entdeckt. Er erwartet multimediale, zeitgemäße Kommunikation und offene Informationen. Und er tauscht sich kontinuierlich, konsequent und unzensiert mit anderen aus. „Das Internet ist das wichtigste Medium unserer Zeit. Vertrauen wird dabei immer entscheidender. Die Markenpflege wird zum zentralen Thema unserer Zeit.“ So fassen die Autoren Claudia Hilker, Stefan Raake und Désirée Schubert die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammen: „Dabei sind Rich Media und User Generated Content die beiden Treiber der neuen Internet-Welle.“ Die Autoren führten viele Gespräche mit Web-2.0-Projektleitern in Versicherungsunternehmen. Außerdem befragten sie 24 Versicherer zu ihren Aktivitäten, Ergebnissen und Planungen. Das Ergebnis zeigt, wie vielfältig Web 2.0 Projekte sind, aber auch wie komplex die neuen Anforderungen an erfolgreiche Projekte sind.

eg