Hacker-Attacken: Eine Web-Application-Firewall kann schützen

 
24.06.2011
 

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Das Problem wächst, die Absicherung von kritschen und sensiblen Daten nimmt eine immer stärkere Rolle in Behörden und Unternehmen ein und zeitgleich wachsen die Hackerangriffe.


„Es scheint, als ob dem Cyber-War eine neue Bedeutung zugemessen werden kann”, so Thomas Kohl, Territory Manager Germany, Austria, Switzerland, Eastern Europe bei Deny All. „Daher sollten sich IT-Profis und Businessentscheider der Risiken, die mit dem Zugang zu kritischen Webapplikationen einher gehen, bewusst sein. Mit einer WAF lässt sich Abhilfe schaffen.” Die Eröffnung des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums am vergangenen Donnerstag in Berlin bestätigt diesen Trend.


Die Sicherung kritischer Applikationen


Unternehmen und Organisationen jeder Größe sind auf ihre E-Mail-, ERP-, HR- und Finanz-Applikationen angewiesen, um handlungsfähig zu sein. Viele erlauben – wegen der wachsenden Mobilität in der Wirtschaft – Angestellten, Partnern oder Kunden den Zugang zu Applikationen und der Zugriff findet von außerhalb der traditionellen Perimeter – nämlich über die Web-Front-Ends – statt. „Aber genau diese Webapplikationen sind auf Grund ihres mangelhaften Schutzes zum beliebten Ziel von professionellen Hackern geworden”, so Kohl weiter.


Deny All beschäftigt sich bereits seit zehn Jahre erfolgreich mit der Absicherung kritischer Applikationen. In dieser Zeit wurde die Web-Application-Firewall sowie ein Web-Application-Testservice entwickelt, die in Kombination den bestmöglichen Schutz gegen bekannte undunbekannte Attacken im Applikationsumfeld bieten.



hi