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  • Insurance - Today and Tomorrow

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  • Outsourcing: Klasse statt Masse
    Da interne IT-Abteilungen in den meisten Fällen eher als Kostenfaktoren wahrgenommen werden, lassen viele Unternehmen ihre IT von Fremdfirmen betreuen. Was bisher aber in großen Paketen verschoben wurde, wird derzeit von den Unternehmen immer mehr an verschieden spezialisierte Anbieter vergeben. Nach den Ergebnissen einer Studie von Bain & Company versuchen die Unternehmen so die Effizienz und Effektivität ihrer IT-Strukturen zu verbessern. Und der Erfolg gibt den Unternehmen Recht, denn selektives Outsourcing kann in punkto Kostenreduktion, Flexibilität, Serviceniveau und Misserfolgsquote gegenüber dem ganzheitlichen Outsourcing punkten. Um Effizienzgewinne zu realisieren, kommt es neben einer klaren Aufgabenverteilung zwischen Unternehmen und IT-Service-Provider natürlich auch auf die richtige Wahl des Dienstleisters an. Alternativ zum Qualitätsführer Indien hat sich Russland mit seinen IT-Dienstleistern im Nearshoring hervorgetan.
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  • Versicherungsvertrieb: Kundenorientierung verspricht Wachstum
    Nach den Ergebnissen der aktuellen "Fokusstudie Versicherungen" von Horváth & Partners können Versicherungsunternehmen langfristig nur wachsen, wenn sie sich stärker am Kunden orientieren. Die wichtigsten Stellhebel sind dabei eine erhöhte Betreuungsqualität, intensivierte Kundenbeziehungen und die Fokussierung auf einzelne Kundengruppen. Deutlicher Nachholbedarf zeige sich vor allem bei den Steuerungs- und Anreizsystemen für die Außendienstmitarbeiter. So müssten es diese nach Aussage der Studie deutlicher am eigenen Geldbeutel merken, ob ihre Kunden zufrieden sind.
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  • Private Altersvorsorge: Mehrheit setzt auf klassisches Sparen
    Damit der Lebensabend ohne finanzielle Einschränkungen genossen werden kann, gilt es sich auch privat abzusichern. Die Mehrheit der Deutschen – 49 Prozent der Familien – tut dies wie eh und je auf dem klassischen Weg des Sparens. Auf die Absicherung mit der Riester-Rente vertrauen 42 Prozent. Gerade einmal 36 Prozent schließen eine private Rentenversicherung ab und 32 Prozent legen ihr Geld in Fonds an. Diese Ergebnisse lieferte der aktuelle Familienreport von CosmosDirekt. Dass die Art der Vorsorge stark von Familienstand und Einkommen abhängig ist, wird ebenfalls deutlich, denn nach den Erhebungen sichern sich Verheiratete und Besserverdienende weit besser ab als Alleinerziehende und Geringverdiener.
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