Zweitägige Konferenz: Aktives Betrugsmanagement

 
Heft 1/2010
 

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Versicherungsbetrug erlebt Hochkonjunktur! Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg der Delikte. In Zeiten des zunehmenden Wettbewerbsdrucks haben diejenigen Versicherer die Nase vorn, die die systematische Betrugsverfolgung optimieren. Mit Hilfe von Betrugserkennungssoftware können ungenutzte Potenziale im Betrugsmanagement gehoben werden. Ein professionelles Betrugsmanagement verlangt auch den Aufbau eines leistungsfähigen Controllings und eine effiziente Anbindung von Dienstleistern. Auf der IQPC Konferenz „Aktives Betrugsmanagement für Versicherungen“ vom 19. bis 21. April 2010 im Grand Hotel Esplanade in Berlin wird eine Vielzahl von Praxisbeispielen präsentiert. Beispiele: Gothaer Allgemeine Versicherung AG, HDI Gerling, Zurich Insurance Company, Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, Generali Schadenmanagement GmbH, Inter Allgemeine AG, Gen Re Kölnische Rückversicherungs-Gesellschaft AG.

Im Vortragsprogramms an den beiden Kongresstagen geht es um diese Fragen:

▷Welche Möglichkeiten technische Unterstützungssysteme und ausgesteuerte Betrugsbearbeitungsprozesse bieten, um trotz schlanker Prozesse eine Effizienzsteigerung gewährleisten zu können?

▷Welche rechtlichen Rahmenbedingungen im Datenschutz relevant sind, um Handlungsoptionen in der Betrugserkennung optimiert abstecken zu können?

▷Wie Sie vor dem Hintergrund der Konkurrenzsituation, Kostendruck und erhöhter Betrugsbereitschaft das Spannungsfeld von Kundenorientierung, Prozessoptimierung und Betrugsmanagement meistern?

Ein interaktiver Workshoptag im Anschluss an die Konferenz bietet Gelegenheit zum Networken und die Inhalte zu vertiefen und zu diskutieren.


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