Mit der Neustrukturierung des deutschen Vermittlermarktes wachsen auch die Anforderungen an den Umfang und die Leistungsfähigkeit von Provisionsabrechnungssystemen. Viele der derzeit erhältlichen Programme, deren Hauptaugenmerk auf der Bestandsverwaltung und Bestandsführung liegt, genügen den heutigen Anforderungen nicht mehr. Neben den wichtigen Funktionen eines Bestandsführungssystems, wie Kunden- und Vertragsverwaltung, sowie Dokumenten- und Terminmanagement, tritt insbesondere die flexible und rechtlich sichere Provisionsabrechnung immer mehr in den Vordergrund. Immer mehr Vermittler und Vermittlergruppen schließen sich zusammen, um gemeinsam den anfallenden Verwaltungsaufwand zu bewältigen und Kosten für die IT zu senken. Was für Vertriebe, Maklerpools und größere Makler in der Vergangenheit selbstverständlich war, wird nun auch zunehmend für die durch Zusammenschluss entstandenen Maklerfirmen wichtig: eine nachvollziehbare, rechtlich sichere Provisionsabrechnung. So gehören der Ausweis von vertragsbezogener Vertrauensschadenversicherung heute ebenso, wie Mehrwertsteuerausweis und Kontoblatt zu den Standardanforderungen an eine Provisionsabrechnung für Untervermittler. Mit dem Unternehmenswachstum stoßen viele Unternehmen schnell an die Grenzen ihrer eingesetzten Systeme. So steht es ihnen frei, ihr Provisionsmodell an den Möglichkeiten ihres Systems auszurichten oder ein neues Abrechnungssystem zu suchen. Dies ist jedoch wieder mit Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Neben den Lizenzkosten kommen schnell tausende Euro Investition für Installation, Schulung und besonders Datenübernahme zusammen.
CODie software
products bietet mit dem Backofficesystem CODieBOARD-#finance-center neben den gängigen Funktionen auch ein flexibles Abrechnungsmodul. Makler können sich frei für ein Abrechnungsmodell entscheiden, sei es Courtagemodell (Prozent auf die Bewertungssumme), prozentuale Provisionsverteilung nach Zahlungseingang oder auch ein Einheitenabrechnungsmodell. Bei allen Modellen steht auch die Möglichkeit der Provisionsüberwachung gegenüber den Produktgebern zur Verfügung. Kosten für Service- oder Softwaregebühren, ebenso Kredite und Vorschusszahlungen können über die Kontenverwaltung abgewickelt werden, welche dort als laufende Posten eingebucht werden können. Auch einmalige Kosten, Lead-Kosten oder Bonuszahlungen können sie buchen. Diese Kosten stehen dem Provisionseingang gegenüber und werden auf dem Kontenblatt der Provisionsabrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer dargestellt.