Scanner für Akten und mehr

 
Heft 3/2011
 
Scanner für Akten und mehr
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Perfekt in Design und Funktion: der neue Scanner von Zeutschel.

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Zeutschel GmbH

Spezieller Kopierer für gebundene und geheftete Dokumente aller Art.Der Einsatz von
Buchscannern für Kopieraufgaben war bisher eher eine Nischenanwendung und auf Bibliotheken und Archive beschränkt. Buchscanner werden auch als Aufsichtsscanner bezeichnet, da der Scan vorlagenschonend von oben erfolgt.

Das bietet eindeutige Kosten- und Effizienzvorteile, wie Jörg Vogler, Geschäftsführer von Zeutschel, im Kurzinterview erläutert.

Doch haben zwei Gründe eine weitergehende Verbreitung von Buchscannern für Kopieraufgaben bisher verhindert: die Gerätegröße und der Preis. Das will Zeutschel mit zeta nun ändern.So ist das neue Zeutschel-Modell nach Herstellerangaben der derzeit kleinste Aufsichtsscanner im Markt mit einer Scanfläche größer als A3. Damit verarbeitet er wohl die überwiegende Mehrheit der in Versicherungen anfallenden Dokumente oder Bücher, benötigt aber im Vergleich zum klassischen A3-Kopierer inklusive Papiermagazin weniger Stellfläche.

Touchscreen-Bedienung

Auf der rechten Geräteseite befindet sich ein integrierter Touchscreen. Dieser bietet nicht nur eine intuitive Bedienoberfläche, sondern auch eine Vorschaufunktion, um Fehlkopien zu vermeiden.

Die intelligente Steuerungssoftware korrigiert die typischen Kopierfehler: schief angelegte Seiten werden automatisch geradegerückt, verzerrte Buchstaben im Buchfalz dicker Bücher entzerrt.

Das Ergebnis kann digital auf USB-Stick abgespeichert oder gleich über E-Mail verschickt sowie auf FTP-Server hochgeladen werden. Über angeschlossene Drucker können die Daten auch in Papierform ausgegeben werden.

Designfaktor

Neben hoher Funktionalität will zeta mit einem modernen, zeitlosen Design überzeugen. Das Produktkonzept von Zeutschel zielte darauf ab, einen echten Hingucker zu entwickeln, ein Gerät, an dem man gerne arbeitet. Den neuen Aufsichtsscanner gibt es mit aluminiumfarbener Außenseite oder weiß lackiert.

Der Zeutschel zeta ist auf der DMS Expo zu sehen und ab Herbst 2011 erhältlich.

Interview mit Jörg Vogler: „Neben zeta muss kein Papierkorb mehr stehen.“

 

Interview mit Jörg Vogler: „Neben zeta muss kein Papierkorb mehr stehen.“
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Jörg Vogler ist Geschäftsführer von Zeutschel.

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Zeutschel GmbH

Der Anspruch ist hoch: Zeutschel will mit dem zeta eine neue Gerätekategorie für das Kopieren von gebundenen Dokumenten begründen. versicherungsbetriebe sprach mit Jörg Vogler, Geschäftsführer von Zeutschel, über Anwendungsvorteile und Einsatzbereiche.

Welche Praxisvorteile bietet der neue Zeutschel-Aufsichts-scanner?

Jörg Vogler: Beim zeta liegt das Buch auf dem Rücken und wird von oben schonend gescannt, der Anwender kann für die nächste Kopie bequem umblättern. Das spart dem Benutzer Zeit und Kosten. Um etwa 300 Prozent, so zeigen Langzeittests, wird beispielsweise die Haltbarkeit von Büchern durch die geringere Beanspruchung beim Kopieren erhöht.

Wo liegen die Anwendungsgebiete?

Jörg Vogler: Überall dort, wo gebundene Dokumente oder geheftete Vorlagen schonend und effizient kopiert oder gescannt werden müssen. Ich denke da an Schadens- und Kreditakten, Ringordner, Bücher, Zeitschriften und Ähnliches. Wir sehen zeta als sinnvolle Ergänzung für die Kopierer-Infrastruktur.

Wie präsentiert sich zeta in puncto Green IT?

Jörg Vogler: Zeutschels zeta ist konform zur aktuellen Energy-Star-Richtlinie für stromsparende Bürogeräte. Auch unter einem weiteren Aspekt – dem Papierverbrauch – zeigt sich zeta umweltfreundlich. Aufgrund der Tatsache, dass der Benutzer das zu erwartende Kopierergebnis vorab über den Bildschirm überprüfen kann, werden Fehlkopien vermieden. Neben zeta muss kein Papierkorb mehr stehen.

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