Desktop-Videokonferenzen: Noch mehr Sicherheit und erweiterte Unterstützung

 
Heft 4/2011
 
Desktop-Videokonferenzen: Noch mehr Sicherheit und erweiterte Unterstützung
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Siemens Enterprise Communications

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Siemens Enterprise Communications ergänzt seine OpenScape UC Suite jetzt um OpenScape Desktop Videoconferencing: Die neu integrierte, reine Softwarelösung ermöglicht es Unternehmen ab sofort, sämtliche Arbeitsplätze kostengünstig und mit wenig Aufwand videokonferenzfähig zu machen. Selbst mit einer einfachen Webcam gewährleistet OpenScape Desktop Videoconferencing in hervorragender Qualität. Damit profitieren Unternehmen von verbesserter visueller Kommunikation und Kollaboration.

Darüber hinaus enthält die OpenScape UC Suite besonders leistungsstarke neue Security- und Management-Updates. So lässt sich die Multimedia-SIP-Plattform, die auf einer Server-basierten Architektur mit einheitlichen Management-Tools beruht, problemlos erweitern.

Als Teil der aktuellen OpenScape UC Suite, richtet sich OpenScape Desktop Videoconferencing insbesondere auch an Großunternehmen, bei denen oft sehr viele Nutzer an Konferenzen teilnehmen. OpenScape Desktop Videoconferencing ist integraler Bestandteil von OpenScape UC Application und beinhaltet videofähige OpenScape UC Clients.

Darüber hinaus enthält das neue Release der OpenScape UC Suite verbesserte OpenScape Voice-Funktionen, zu denen unter anderem IPv6-Support und Sprachverschlüsselung auf SDES Basis zählen. Außerdem wird die Anzahl unterstützter analoger Endgeräte für OpenScape Branch erhöht und Skype Connect(TM)-Trunking-Optionen für den OpenScape Session Border Controller bereitgestellt.

Die offene, Software-basierte Architektur von OpenScape ermöglicht es nicht nur, den Total Cost of Ownership von UCC-Lösungen erheblich zu reduzieren, sondern bietet völlige Freiheit bei der Wahl der Installationsart von Vor-Ort-, über Hybrid- bis hin zu Public-Cloud- Installationen.

Da OpenScape Desktop Videoconferencing rein Software-basiert ist, werden auch keine proprietären Hardware-Server, Appliances, andere Spezialsysteme oder Endpoints benötigt, um eine visuelle Zusammenarbeit in hervorragender Qualität an jedem Arbeitsplatz möglich zu machen. Es genügt eine kostengünstige Webkamera oder eine bereits integrierte Laptop-Webcam. Komplexe und teure Stand-Alone-Videosysteme von Hardware-fokussierten oder traditionellen Telekommunikationsanbietern lassen sich dagegen in der Praxis meist nur im Konferenzraum oder für bestimmte Nutzer implementieren.


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