AMC-Studie: YouTube und Twitter erobern Assekuranz

 
Heft 1/2010
 

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Mit der neuen Auflage der Studie „Die Assekuranz im Internet“ folgt der AMC den Assekuranzsites auf ihren Wegen zu YouTube, es wird getwittert, von Azubis gebloggt und humorvolle Formate bereiten Vergnügen. Damit ist klar: Versicherungen dürfen auch Spaß machen und am Puls der Zeit operieren. Die Unternehmen trauen sich einiges.

Zum 13. Mal analysiert und bewertet der AMC Assekuranz Marketing Circle die Internetpräsenzen der deutschen Assekuranz. In diesem Jahr wurden 125 Versicherungswebsites kritisch unter die Lupe genommen. Ein wichtiges Ergebnis: Das Trendsetterpotenzial auf Versichererwebsites hat zugenommen. Bei den Spitzenreitern haben sich Rich-Media-Formate durchgesetzt. Sound und Video erklären Produkte und Services, Moderatoren begrüßen die Nutzer auf der Website. Besonders innovative Konzepte werden in der Studie gesondert vorgestellt.

Die Top Ten der 13. Auflage:

1DKV Deutsche Krankenversicherung

2Allianz Versicherung

3Gothaer Versicherungen

4Cosmos Direkt

5Westfälische Provinzial

6ASSTEL

7Hannoversche Leben

8Barmenia Versicherungen

9Karstadt Quelle Versicherung

10Hamburg Mannheimer Versicherung

Mit der DKV hat sich ein neuer Spitzenreiter hervorgetan, mit der Westfälische Provinzial und Karstadt Quelle Versicherung finden sich zwei neue Unternehmen unter den Top Ten. Die Auftritte überzeugen durch ein gelungenes Gesamtkonzept und innovative Elemente.

„Bei Rich-Media-Anwendungen kommt die Branche gut voran“, meint Stefan Raake, E-Business-Experte des AMC. „Gerade bei erklärungbedürftigen Versicherungsprodukten sind Audio und Video hervorragend geeignet. Barmenia, Hannoversche oder Cosmos Direkt testen die neuen Möglichkeiten. Die DKV ist Vorreiter bei Videoporträts ihrer Vertriebspartner. Jetzt kann sich der Interessent vor dem Termin einen Eindruck verschaffen und entscheiden, welcher Berater zu ihm passt.“


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